Die innere Ausgangssperre (3)

Fühli Fühli ist das »Neue Normal« Die Wirklichkeit muss aktiv überwunden werden. Fakten zu benennen, ist übergriffig.

Sie erzählen uns ständig was von »Resilienz«, während sie selbst bei jedem Mittelfinger sowie beim falschen Pronomen emotional zusammenbrechen.

Wer sich in Deutschland dem Hofstaat und dem Hofpriester loyal anbiedert, der bekommt einen Preis und gilt als »herausragende Persönlichkeit«.

Gleichberechtigung heute: Er ist an allem Schuld, aber dafür hat sie immer Recht. Feminismus heute: Jeder Mensch ist total individuell. Aber alle Männer sind Täter.

Wir müssen unbedingt mehr »einordnen«, damit die Menschen zum selbstständigen Denken befähigt werden.


Die innere Ausgangssperre (1)
Die innere Ausgangssperre (2)

Die große Debilmachung (27)

»Was kann Europa tun, um der Ukraine zu helfen, mehr Russen zu töten, russische Soldaten natürlich.«

- Michael Martens. FAZ. Am 8. August in Belgrad

Sie wollen Krieg. Um jeden Preis. Auf allen gesellschaftlichen, sozialen und ökonomischen Ebenen, wird der Krieg vorbereitet und geplant. Der »Casus Belli« wird entweder von Russland selbst erfolgen, weil sie von der jahrelangen Provokation und der Hass-Sprache des Westens genug haben — oder es wird eine »False-Flag-Operation« geben. Weil der Zeitpunkt gerade günstig ist.

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Elternängste

Eine dunkle Gasse...

Es ist ein eher unbequemes Thema, das jedoch negative Folgen für die kindliche Entwicklung haben kann: die übertriebenen Ängste der Eltern. Um vorweg einem Missverständnis vorzubeugen: auch die Ängste der Eltern haben ihre Berechtigung und gehören zu einer gesunden Bindungs- und Erziehungsarbeit mit Kindern dazu.

In diesem Beitrag geht es jedoch um die übersteigerten und oft wenig zielführenden Panikreaktionen und Sorgen von Eltern, mit denen es, vor allem Lehrer, Erzieher, Therapeuten und Sozialpädagogen täglich zu tun haben.

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Bananenrepublik Deutschland (24)

Seit Jahren sagt Ben von »Ben ungeskriptet«, dass er »kein Journalist« sei. Er unterhält sich mit interessanten Menschen. Er hat keine Agenda und fragt auch selten scharf nach. Die Landesmedienanstalt in NRW hat ihn aber zu einem Journalisten gemacht, damit man ihn einschüchtern und auf Linie bringen kann.

Ein Journalist von »Apollo News« wurde, am Randes des Parteitages der AfD in Erfurt, von der vermeintlichen Antifa zusammengeschlagen. Damit es nicht wie ein Angriff auf die Pressefreiheit aussieht, wollten ihn kurzerhand später einige Medien zu einem Nicht-Journalisten erklären.

Immer so, wie es die Erzählung der Superguten gerade braucht.

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Gedankenverbrechen (18)

(Laser Lurch / CC BY-NC-ND 4.0)

1.) Würden die etablierten Medien und die etablierten Parteien, genauso stark gegen das böse »Social Media« vorgehen, wenn sie dort eine größere Reichweite hätten, als alle Andersdenkenden zusammen?

2.) Die AfD ist das ultimativ Böse und sowieso an allem schuld. Bis heute war sie aber noch nie in einer politischen Verantwortung. Kann mir diese Logik mal bitte Jemand erklären?

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Der pädagogische Happen (76)

-digital verstrahlt-

Pädagoge: »Entschuldigen Sie, auf dem gesamten Schulgelände sind smartphones und auch smartwatches verboten.«

Mutter: (starrt auf ihr smartphone und schaut den Pädagogen nicht an) »Aber das gilt doch nur für die Kinder!«

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Intellektuelle Beleidigung (12)

Vor einigen Tagen hatte ich ‑mal wieder- eine sehr lebhafte Diskussion mit einem Arbeitskollegen. Es ging um die AfD. Um was auch sonst. Er war davon überzeugt, dass die AfD, die NSDAP 2.0, mit vielen kleinen und großen Hitlers sei, und wir eigentlich kurz vor 1933 stehen würden.

Da die Nazis damals mit demokratischen Mitteln nicht bekämpft werden konnten, müsse man sich heute eben auch undemokratischer Mittel bedienen, um den vermeintlich wiederkehrenden Faschismus verhindern zu können, so die nachgeplapperte Apokalypsen-Erzählung.

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Ideologie trifft Wirklichkeit

Tagesschau und Bundesregierung sagen, wir haben ein Hitzeproblem. Also haben wir ein Hitzeproblem. Selbst wenn es nur einige Tage im Jahr über 40 Grad und maximal einige Wochen im Jahr heißer als 30 Grad in Deutschland sind, haben wir ein Hitzeproblem.

Die gesamte Gesellschaft soll und muss sich nun darauf einstellen. Die übergriffige, paternalistisch-politische Agenda will es so. Also muss es auch so gemacht werden. Diskussion abgelehnt. Punkt.

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Kurz kommentiert (4)


1.) »Uwe Steimle und die deutsche Satire-Polizei. Der Haltungsadel fordert Satisfaktion: Ein Kabarettist aus Sachsen im Visier der Behörden.«

- Ostdeutsche Allgemeine vom 17. Juli 2026

Spätestens seit »allesdichtmachen« und der Hausdurchsuchung beim Satiriker C. J. Hopkins, ist offensichtlich: sie verstehen keinen Spaß mehr. Wenn die Herrschenden autokratisch und totalitär gegen Künstler und Satiriker vorgehen, sollte jedem klar sein, wohin die Reise geht.

Denn wenn Satire und Komik nur noch erlaubt sein sollen, wenn sie keine Machtkritik mehr üben, ja, wenn sie ausschließlich gefälligen Humor betreiben müssen, um stattfinden zu dürfen — ja, dann war es das endgültig mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

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