Die TikTokisierung und die Instagramisierung schreiten weiter voran. Sie zerstören systematisch Konzentration, Aufmerksamkeit und Immersionsfähigkeit. Vor einiger Zeit wollte ich mit ein paar jungen Bekannten (zwischen 20 und 30 Jahre jung), ein paar alte Filmklassiker nachholen.
»Blade Runner«. »2001: Odyssee im Weltraum«. »Alien 1«. Sowas. Absolute Meilensteine der Filmgeschichte, die nicht nur ikonisch sind, sondern bis heute als Vorbild für sehr viele Produktionen herhalten. Was ist passiert?


Immer wenn man denkt, die Idiocracy hat ihren Höhepunkt längst erreicht, kommen die Altmedien mit ihren »News«. Beispielsweise diese hier: 

Der überwiegende Teil sozialer Interaktionen besteht darin, sich gegenseitig zu bestätigen. Sich in Sicherheit zu wiegen. Die eigenen Unsicherheiten zu kompensieren. Dazugehören und geliebt werden zu wollen. Die rhetorischen und subtilen Vehikel dafür sind Humor, Empörung und Lästerei.
Seit einiger Zeit entdecke ich immer häufiger Artikel und Beiträge, in denen weibliche Personen in der Öffentlichkeit über Liebe, Beziehungen, Sex oder Dating reden und schreiben. Häufig mit einem süffisanten Unterton, der in aller Regel lautet, dass die Männer an allem schuld sind und das die Welt für die Frauen so ungerecht sei.
